Erster Frankfurter Ausschwitz-Prozess

Interaktive Dauerinstallation im Haus Gallus

Die interaktive Dauerinstallation erinnert an den ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess, der vom 3. April 1964 bis zur Urteilsverkündung am 19. und 20. August 1965 im damals neu entwickelten Haus Gallus stattfand. An der interaktiven Station werden Zeugen des Prozesses und ihre Aussagen erlebbar. Eine Medienstation ermöglicht eine vertiefende Beschäftigung mit dem Prozess und der Geschichte von Auschwitz. Bei der Gestaltung wurde ein subtiles Gleichgewicht zwischen einer zurückhaltenden optischen Wirkung und einer prominenten Vergegenwärtigung des Gedenkortes gehalten.

Für die Medienstation haben wir in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Bauer-Institut eine webbasierte Lösung entwickelt, um die Inhalte auch über andere Kanäle abrufbar zu machen: www.auschwitz-prozess-frankfurt.de

AUFTRAGGEBER: Saalbau GmbH (jetzt ABG Holding)
AUSSTELLUNGSORT: Haus Gallus
DATUM: seit September 2007
TÄTIGKEIT: Idee, Konzeption, Redaktion, Kurztexte Web­site
Gestaltung, Planung, Produktionsbetreuung, Bauleitung,
in Zusammenarbeit mit Martin Krämer
KURATOR:INNEN: Sabine Gutjahr, Werner Renz
GRAFIK: Anke Meenenga, Hausgrafik
FOTOS: © Saalbau GmbH (jetzt ABG Holding), Martin Krämer

Ähnliche Projekte